Deutscher Gewerkschaftsbund

02.09.2013

Antikriegstag 2013 in der Region Nordwürttemberg


Seit 1957 erinnert der DGB gemeinsam mit Bündnispartnern an die Schrecken des 1. und 2. Weltkriegs. Wir stehen für Frieden, Demokratie und Freiheit. Für uns gilt: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!

 

Antikriegstag Fellbach

 

Antikriegstag Stuttgart

Die Begrüßung erfolgte vom DGB-Stadtverbandsvorsitzenden Stuttgart, Philipp Vollrath, für die VVN/BdA sprach die Landessprecherin Janka Kluge. Die Musikalische Umrahmung kam vom „Kleinen Schwerkrafttrio“: Gedenkredner waren in diesem Jahr der Friedensforscher und Politiker Tobias Pflüger, er referiert über Deutsche Militär-, Rüstungs- und Kriegspolitik 2013. Danach sprach der Vorsitzende des DGB-Landesbezirks Baden-Württemberg, Nikolaus Landgraf, zum Thema „unsere Geschichte verpflichtet uns zum Widerstand und zur Mahnung.“ Insbesondere zu Hotel Silber forderte er: dass Gedenken auch geeignete Orte haben müsse. Das „Hotel Silber“ in Stuttgart, in dem sich früher die Gestapo-Zentrale für Württemberg-Hohenzollern befand, muss zu einem solchen Ort ausgebaut werden. Dass Landesregierung und Stadt dem Projekt trotz früherer Zusage nun wichtige Räume entzog und die finanziellen Zusagen um 40 Prozent zusammenstrich, dürfe nicht das letzte Wort sein: „Als DGB-Landesvorsitzender fordere ich Stadt und Land auf, ihre Position zu revidieren und neu zu verhandeln. Gemeinsam mit der „Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.“ und dem Haus der Geschichte muss nach einer Lösung gesucht werden, bei der die zweite Etage - die frühere Chefetage der Gestapo – nicht kommerziell genutzt wird, sondern für den Lern- und Gedenkort erhalten bleibt. Damit das Gedenken auch in Stuttgart einen würdigen Ort hat und nicht folgenlos bleibt, sondern ein Lernort für heutige und spätere Generationen wird!“ 

 

Antikriegstag Aalen


Presseberichte:

Schwäbische Post

Schwaebische

Gmünder Tagespost

 

Antikriegstag Heilbronn


Pressebericht:

Friedensbewegung-Heilbronn

 

Antikriegstag Schwäbisch Hall

 

Antikriegstag Esslingen

 

Antikriegstag Königsbronn

 

„Ich habe den Krieg verhindern wollen“

Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939…

Georg Elser versuchte mit seinem Attentat auf Adolf Hitler in das Rad der Geschichte einzugreifen. Die Elser Gedenkstätte beinhaltet die größte Dokumentation über den Königsbronner Widerstandskämpfer.

Neben wertvollen zeitgeschichtlichen Dokumenten sind auch die Verhörprotokolle vom Dezember 1939 einzusehen und gewähren einen umfassenden Einblick in die Hintergründe des Attentats.

                                         Quelle: Homepage Gemeinde Königsbronn I Georg Elser Gedenkstätte

 


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