Deutscher Gewerkschaftsbund

Esslingen: Antikriegstag 2019

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Nikolauskapelle, Innere Brücke Esslingen

Jörg Munder

"Sicherheit neu denken - Abrüsten statt aufrüsten"

Vor 80 Jahren am 1. September 1939 begann mit dem Überfall der Deutschen Wehrmacht auf Polen der zweite Weltkrieg. . Mit diesem Krieg brachte Deutschland zum zweiten Male in wenigen Jahren ungeheures Leid über Millionen von Menschen, insbesondere in Osteuropa. 55 Millionen Menschen wurden getötet, unzählige verletzt und verstümmelt. Zusammen mit dem DGB-Kreisverband Esslingen-Göppingen lädt das Friedensbündnis Esslingen zu diesem Gedenktag ein, dieses Mal schon am Samstag, den 31. August um 11.00 Uhr bei der Nikolauskapelle auf der Inneren Brücke in Esslingen. Dieses Jahr steht er unter dem Thema "Sicherheit neu denken - Abrüsten statt aufrüsten". An diesem Tag des Bekenntnisses für den Frieden und gegen den Krieg spricht dieses Jahr Stefan Möhler, Pfarrer der Katholischen Kirche Esslingen. Es wirken mit Sigrid Altherr-König vom Friedensbündnis Esslingen und Wolfgang Fuhr auf dem Saxophon.

Weil heute Kriege und militärische Interventionen scheinbar immer mehr zum normalen Mittel der Politik werden, ist es umso wichtiger an diesem Tag daran zu erinnern, dass Krieg und militärische Mittel keine Lösungen sind und wir sagen müssen: “Nie wieder!” Deshalb fordern die Initiatoren "Deeskalation von allen Seiten im Konflikt mit dem Iran: Die Bundesregierung steht in der Pflicht, den Frieden zu wahren und muss alle Seiten zu Verhandlungen bewegen. Abrüstung anstatt einer Verdoppelung des Verteidigungsetats und Stärkung der zivilen Konfliktbearbeitung durch Friedensfachkräfte".

Antikriegstag am 31. August 2019, 11.00 Uhr
Nikolauskapelle, Esslingen - Innere Brücke

Mitwirkende:
Stefan Möhler, Pfarrer, Katholische Kirche Esslingen
Sigrid Altherr-König, Mitglied im Friedensbündnis Esslingen
Musik:
Wolfgang Fuhr, Saxophon, Esslingen

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